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Bei onkologischen Erkrankungen ist der Nährstoff- und Energiebedarf durch die Erkrankung meist erhöht, gleichzeitig kommt es häufig zu Beschwerden bei der Nahrungsaufnahme, die entweder durch den Tumor selbst oder die Therapie ausgelöst werden. Voraussetzung für einen guten Therapieverlauf sind ein guter körperlicher Zustand und eine optimale Versorgung mit Energie (Eiweiß, Kohlenhydrate, Fett), Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

So ist die Ernährung auf keinen Fall eine Waffe gegen den Krebs, kann aber helfen, die Lebensqualität zu steigern, das Immunsystem zu stärken, die Therapieverträglichkeit zu verbessern und Spitalsaufenthalte zu reduzieren. Es gibt keine Krebsdiät, aber durch gezielte Ernährungsmaßnahmen kann ein Gewichtsverlust vermieden und auf häufige Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Erbrechen, Durchfälle, etc. eingegangen werden.

Sind Sie oder ein Angehöriger Krebspatient, lohnt es sich von Anfang an auch die Ernährung als einen Teil der Therapie anzusehen und sich Rat bei einer/m DiaetologIn zu holen.
Da ich bereits schwerpunktmäßig in einer Onkologie gearbeitet habe, weiß ich genau was Krebspatienten brauchen und ich würde mich freuen, Sie in dieser schwierigen Phase unterstützen zu können.
Stoffwechselerkrankungen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und - allergien
Mangelzustände von bestimmten Nährstoffen
Beschwerden und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber, der Galle und Bauchspeicheldrüse
Krebserkrankungen
Neurologische Erkrankungen
Nierenerkrankungen
Zusatznahrungen, Künstliche Ernährung

Rezept DES MONATS

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