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Weniger Salz im österreichischen BrotQuelle: Homepage des ORFIm Rahmen einer Aktion des Gesundheitsministeriums haben sich 300 Bäckereibetriebe in Österreich dazu verpflichtet, den Salzgehalt in Ihren Bachwaren um insgesamt 15 % zu reduzieren. Damit die Konsumenten den Unterschied nicht bemerken, soll dieser Prozess schrittweise bis 2015 geschehen, Auch auf EU-Ebene gibt es eine Debatte um die Reduktion des Salzgehaltes in verarbeiteten Lebensmitteln. Unser Nachbarland Schweiz hat ebenfalls ein Projekt zur Salzreduktion ins Leben gerufen, an dem sich 6 Lebensmittelkonzerne, wie auch Knorr, beteiligen. Die WHO empfiehlt eine tägliche Kochsalzaufnahme von 5 g. Tatsächlich werden laut dem Österreichischen Ernährungsbericht 2008 von den Frauen rund 8 g und den Männern rund 9 g Kochsalz pro Tag konsumiert. 70 - 80 % der tägichen Salzaufnahme erfolgen über verarbeitete Produkte, daher registrieren die meisten Konsumenten ihren Salzkonsum kaum. Ungefähr 25 % - und somit den größten Anteil des täglichen Salzkonsums - nehmen wir über Backwaren zu uns. Fleisch und Wurstwaren stehen mit ca. 20 % des täglichen Verzehranteils an 2. Stelle aber auch Käse und Fertigprodukte haben einen beträchtlichen Salzgehalt. Das Salz wird in diesen Waren als Konservierungsstoff und natürlicher Geschmacksträger eingesetzt. (Quelle: forum.ernährung heute; Artikel: Salz - Das weiße Gold im Zwielicht) |


